Bildungslücke?!

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Bildungslücke?!
Staatliche Realschule Bad Kissingen
Unsere Schule ist bekannt für ihre umfangreiche Schülerzeitung. In den vergangenen Jahren konnten wir auch schon einige Erfolge feiern.
Worin besteht der Unterschied zwischen Schüler- und Netzzeitung?
Die Redakteure der Schülerzeitung erstellen im Laufe eines Schuljahres Beiträge zu einem bestimmten Titelthema. Die jährliche Ausgabe der „Bildungslücke?!“ können die Schüler in der Schule käuflich erwerben. Die Netzzeitung wiederum beschäftigt sich mit aktuellen Geschehnissen, die anschließend auf unserer SZ-Homepage veröffentlicht werden. Die Arbeiten werden zum Großteil in den IT-Räumen der Schule ausgeführt. Dabei sind die beiden Arbeitsgruppen nicht strikt getrennt sondern arbeiten Hand in Hand.
• Die Schülerzeitung „Bildungslücke?!“
Für jede Ausgabe gibt es ein Motto, bzw. ein Leitthema, das sich die Redakteure am Anfang eines neuen Schuljahres überlegen. Dann werden Ideen für die Artikel gesammelt und schließlich unterienander aufgeteilt. In den folgenden Wochen wird dann während der wöchentlichen Treffen, aber auch daheim, fleißig an den Artikeln und dem Layout gearbeitet. Währenddessen müssen auch Werbepartner gefunden werden, denn das Heft will finanziert werden. Anschließend geht es ab zum Druck und die neue Ausgabe unserer Schülerzeitung „Bildungslücke“ gibt es meist um Ostern herum zu kaufen. Damit diese bei den Lesern ein Erfolg wird, muss das Team gut zusammenarbeiten und jedes Redaktionsmitglied seine Aufgaben zuverlässig erledigen. Vor der Herausgabe des Heftes gibt es oft einmal Sondertreffen, damit alles rechtzeitig fertig wird.

mehr hier: http://www.realschulebadkissingen.de/joomla16/index.php/musischer-bereich/2-uncategorised/169-schuelerzeitung
Begründung der Jury SPIEGEL:
Die Redaktion schafft es, zweierlei zu verbinden: bunte Informationen über das Schulleben und ein großes Dossier zum Titelkomplex „Grenzgänger“. Dieses Thema behandeln die Redakteure nah am Leben ihrer Leser: Sie führen kurze Interviews mit gleichaltrigen Flüchtlingen, fragen einen Flüchtlingsbetreuer, was sie selbst tun können, und sprechen mit Verwandten von Schülern und Lehrern, die aus der DDR geflüchtet oder aus Russland emigriert sind. Die Redakteure schaffen dadurch eine Zeitung, die ihre Leser nicht belehrt, sondern die Leser am eigenen Erkenntnisprozess teilhaben lässt und sie auf Augenhöhe informiert und auch unterhält.
Chefredaktion: Simone Finger-Albert, Lea Kuhl, Johann Sergeev
Quelle: http://www.spiegel.de/schulspiegel/schuelerzeitungspreis-2015-heftinhalt-bildungsluecke-a-1039310.html

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